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Annina zu Eltz: "Träume und Wünsche zum Greifen nah"
Annina zu Eltz Health Coach

Sie ist adrett, lustig und inspirativ. Sie weiß was sie will, sie tut was sie sagt. Und wichtig: sie weiß offenbar genau, was sie an andere weiter gibt und warum. Viele Jahre war Annina zu Eltz in den Vereinigten Staaten, hat dort studiert. Vor über einem Jahr ist sie zurück gekommen nach Deutschland und bringt seither den Menschen ihre Erkenntnisse, ihre Ideen und ihre Anregungen näher; mit dem Ziel, sich selbst in den Menschen zu verwandeln, der man gerne sein möchte.

„Ich glaube fest daran, dass wir alle das Potential dazu haben, genau das tun und erreichen zu können, was wir möchten“, sagt sie und fügt an, dass unsere Träume und Wünsche „zum Greifen nah“ wären, sie nur darauf warten würden, von uns gelebt zu werden. Und warum tut man es nicht einfach? „Weil selbst begrenzende Gedanken, besorgniserregende Symptome, traumatischen Erfahrungen oder einfach nur alte Gewohnheiten dich davon abhalten.“

Der Mensch als komplexes Gebilde

Sie selbst bezeichnet sich als „holistischer Life and Health Coach“. Klingt im Englisch leicht tragisch. Bedeutet aber im Deutschen einfach nur Positives. Eben, dass sie den Menschen im Ganzen betrachtet – Körper, Geist und Seele. Deshalb, weil ihrer Ansicht nach diese Komponenten beim Menschen verbunden sind, zusammenspielen. „Gesundheit bedeutet so viel mehr als nur eine ausgewogene Ernährung und Bewegung“, weiß die stets gut aufgelegte Frau. Es gehe darum, seine Beziehung zu sich selbst und seinem Körper zu heilen, zu sich nach Hause zu finden und „dich endlich von den Dingen zu befreien, die dich davon abhalten, eine gesunde und glückliche Version deiner selbst zu sein.“

Und für alle, die sehr gerne und gut essen – wozu ich mich auch zählen darf: Annina zu Eltz hat auch ein Programm entwickelt, das dazu beitragen soll, dass man ein vollkommen neues und vor allem gesundes und ausgewogenes Verhältnis zu Ernährung bekommt. „Ich selbst habe sehr lange unter emotionalem essen und sogenannten Binges gelitten“, erklärt sie. „Mit der Zeit habe ich gelernt, dass meine Sehnsüchte nichts mit dem Essen zu tun hatten, ich es jedoch dazu nutzte, besser mit meinen Emotionen umzugehen. Das zwanghafte Essen wurde dann zu einer komplexen Gewohnheit, die mir den Alltag erschwerte.“

 

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